Schlank bleibender Kirschlorbeer Genolia

Kirschlorbeer Genolia

Kirschlorbeer Genolia begeistert Gartenliebhaber durch seinen schmalen, dichten Wuchs, hohe Schnittverträglichkeit sowie sattes Dunkelgrün. Die gesetzlich, geschützte Züchtung aus der Schweiz, auch als Säulenkirschlorbeer bekannt, besticht durch zügiges Wachsen. Bei günstigen Bedingungen legen die Pflanzen, 40 Zentimeter im Jahr an der Höhe und 10 Zentimeter in der Breite, zu. Endgültig können sie Höhen von 3,50 Metern erreichen. In der Breite brauchen sie kaum Platz, da sie gerade mal ausgewachsen 80 Zentimeter schmal sind. Somit empfehlen sie sich als ideale Heckensträucher, blickdichte Abgrenzung zu Nachbargrundstücken sowie als robuster Windbrecher. Als Unterpflanzungen unter hochwachsenden Bäumen sind sie, durch ihre Robustheit, gut geeignet. So kann geschickt kahle Erde in ein grünes Blättermeer verwandelt werden.

Kirschlorbeer Genolia

Sichtschutz – zum ungestörten Genießen

Der immergrüne, sehr dichte Kirschlorbeer Genolia setzt nur wenige weiße und traubenförmige Blüten im Mai und Juni an, aus denen sich im August Beeren entwickeln. Die Sorte Genolia hat sich als gut winterhart erwiesen. Sie gedeiht von Sonne über Halbschatten bis Schatten. Dabei hat sie keine großen Ansprüche an den Gartenboden. Wenn „Prunus laurocerasus ‘Genolia’®“ wählen könnte, würde er sich humusreiche Untergründe mit Nährstoffen aussuchen. Der Kirschlorbeer ist ein Herzwurzler und hat somit seine Wurzeln in tieferen, wasserführenden Schichten sowohl auch dicht unter der Oberfläche. So kann auch der Urlaub genossen werden, ohne daran zu denken, zu Hause die Hecke gießen zu müssen. Staunässe mag er auf Dauer nicht. Im Frühling und Herbst sollte der zügig wachsende Lorbeer einen Rückschnitt erhalten. Selbst kräftiges Schneiden verträgt er. Seine ledrigen, länglichen Blätter und blauschwarzen Beeren sind für uns Menschen giftig. Amseln und Drosseln fressen diese gerne und schadlos.

Kirschlorbeer Genolia