Mit der eigenen Liefer-App zu mehr Unabhängigkeit

In immer mehr Bereichen setzt sich mittlerweile die Liefer-App durch. Aber wer hat eigentlich etwas davon, wenn die Kunden sich ihre Produkte per Lieferdienst nachhause schicken lassen? Die wenigsten machen sich darüber Gedanken, dass der Erbringer der Leistung, also zum Beispiel der Gastronom bei dem man bestellt, einen Teil seiner Einnahmen an den Betreiber der Liefer App abgeben muss.

Das sind dann die bekannten Online Dienste wie Lieferheld, Lieferando oder Pizza.de. Die backen jedoch weder Pizza, noch kochen sie die Spaghetti oder die anderen leckeren Gerichte, die ein Koch meist liebevoll und mit viel Herzblut zubereitet, selbst. Für jede Bestellung, die über eine Liefer-App kommt, müssen der Koch oder sein Chef bezahlen.

Das bedeutet für viele der Pizzabäcker und Pastaköche, dass sie enger kalkulieren müssen. Deshalb entwickeln und etablieren große Ketten, wie beispielsweise der US-amerikanische Kaffeeröster Starbucks, ihre eigene Liefer-App. Grund genug, sich als gastronomisches Unternehmen selbst Gedanken darüber zu machen, seinen Kunden das Angebot auf diesen Weg anzubieten.

Lieferkassen.de bietet eine Lösung, die eine Liefer App in das eigenen Abrechnungssystem integriert. Der gesamte Lieferprozess bleibt somit von der Bestellung bis zur Auslieferung unter eigener Kontrolle. Und was noch viel wichtiger ist, es bleibt mehr vom Umsatz im eigenen Betrieb. Außerdem wird man dadurch unabhängiger von externen Dienstleistern.