Dewalt schon jahrelang in der Verwendung

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Als ich damals in der Einkaufsabteilung unseres Unternehmens angefangen hatte, konnte ich mich noch genau an die Diskussion erinnern: Die Produktionsabteilung stritt regelmäßig mit der Einkaufsabteilung über die eingesetzten Werkzeuge. Diese gingen ständig kaputt, hielten die Produktionsleiter dabei dem Einkauf vor. Dies würden den Produktionsablauf stören. Der Einkauf wiederum wollte die teuren Werkzeuge nicht kaufen. Am Ende musste die Geschäftsführung entscheiden, da es keine Klärung gab. Sie einigte sich darauf, die gesamte Linie Dewalt auszuprobieren. Die Marke hätte sich bewährt und vielleicht käme man über einen Mengenrabatt oder Rahmenvertrag zu günstigen Preisen. Seit ich mich nun erinnern kann, benutzen wir diese Marke. Tatsächlich bekamen wir damals einen Mengenrabatt, den wir weiterhin auch heute noch gegenüber dem normalen Listenpreis erhalten.

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Qualität, die doch bezahlbar ist

Qualität macht sich bezahlt und ist eigentlich auch bezahlbar. Denn die Kunden zahlen mehr, wenn die Produkte gut sind und entsprechend lange halten. So gilt dies bei uns im Betrieb ebenfalls. Ich bin zwar in der Einkaufsabteilung und muss vorwiegend auf die Preise achten. Aber diese Grundsätze habe ich mittlerweile verstanden und gehe deswegen bei der Auswahl der Lieferanten nun ganz anders heran. Die Diskussion um die Marke Dewalt war doch sehr lehrreich für mich. Alles muss bei dem Zulieferer stimmen: Preis, Qualität und auch Lieferzeit. Gerade diese muss ebenfalls eingehalten werden, sonst kommt es in der Produktion zu Engpässen.